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IWC

"Feine Uhren aus der Schweiz" heißt es heute auf der Internetseite von IWC. IWC steht für klassische mechanische Armbanduhren im gehobenen Preissegment.

Logo IWC

Das Unternehmen wurde 1868 von dem Amerikaner und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet. Dieser wollte in dem damaligen Billiglohnland Schweiz Uhren für den amerikanischen Markt produzieren. 1879 wurde die Firma an den Schweizer Johannes Rauschenbach verkauft, da es Jones und seinen Nachfolgern nicht gelang mit dem Unternehmen schwarze Zahlen zu schreiben. Dies wiederum gelang Rauschenbach mit Bravour.

Während des Quarzuhrenbooms von 1970 bis 1980 geriet das Unternehmen wieder in Existenznöte, jedoch konnte auch hier wieder ein Retter (Günter Blümlein) durch Fokussierung auf klassische mechanische Komplikationen das Unternehmen retten.

Seit 2000 gehört das Unternehmen zum Schweizer Richemont Konzern. Heute verfügt IWC über 650 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von ca. 500 Mio. Schweizer Franken.

„Fast so kompliziert wie eine Frau. Aber pünktlich.“ IWC steht für männliche Armbanduhren. Die Uhren zeichnen sich durch viele Komplikationen und Extras aus. Daher wundert es nicht, dass die Fliegeruhr „Mark XI“ während des Zweiten Weltkriegs die Dienstuhr der britischen Royal-Air-Force-Piloten war. Dieses Modell zeichnet sich durch eine für Piloten dringend notwendige Magnetfeldabschirmung aus. Noch heute verfügt die IWC „Ingenieur“ über diese Magnetfeldabschirmung, damit auch das Bedienen von schweren Maschinen der Uhr nichts ausmachen kann.

Ausgewählte Modelle

IWC PortugieserDie Geschichte der IWC Portugieser begann 1939 mit zwei portugiesischen Kaufleuten. Diese gaben eine Uhr in Auftrag, die ganggenau wie ein Marinechronometer sein sollte. IWC baute daraufhin eine Taschenuhr in ein Armbandgehäuse, da damals nur Taschenuhren so präzise liefen. Dies gab den Startschuss für eine der beliebtestes Armbanduhren aus dem Hause IWC.

Neupreis: ab 7.050 €

IWC IngenieurDie IWC Ingenieur stellt ein Meisterwerk Schweizer Uhrentechnik dar. Ausgestattet mit einer Weicheisen-Innenhülle hält diese Uhr selbst starken Magnetfeldern stand. Magnetfelder beinträchtigen häufig die Ganggenauigkeit von Uhren. Daher stellte 1989 IWC die Ingenieur Automatic «500 000 A/m» vor, welche selbst einen Kernspintomograf mit 3,7 Millionen A/m nichts anhaben kann. Seit 2013 arbeitet IWC mit dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team zusammen. Es wird sich zeigen, welche großartigen Wunderwerke der Technik bei dieser Kooperation entstehen werden.

Neupreis: ab 7.200 €

IWC PortofinoEine IWC Portofino ist ein zeitloser Klassiker. Entwickelt um zu besonderen Anlässen – etwa einer Hochzeit oder einer bestandenen Prüfungen - eine klassische Uhr zu erhalten, die losgelöst von Modetrends über Generationen Freude bringen soll.
1984 kam die erste Portofino mit einem stattlichen Durchmesser von 46 Millimetern auf den Markt. Die Portofino zählt bis heute zu einer der beliebtesten Uhren aus dem Hause IWC.

„Die Zeit steht niemals still. Außer in Portofino. Wenn dunkle Wolken die Bucht verhüllen, entsteht dort eine ganz eigentümliche Atmosphäre“

—Peter Lindbergh